Herzlich Willkommen auf unserer Homepage.

 

Es freut uns, Sie hier begrüssen zu dürfen. Wir hoffen, dass Sie sich schnell zurechtfinden werden.

 

Unsere Seelsorgeeinheit umfasst seit dem 23. August 2015 die Pfarreien Hemberg, Lichtensteig, Mogelsberg, Oberhelfenschwil, Ricken, St. Peterzell und Wattwil. Informationen zum Leben vor Ort können Sie der jeweiligen Pfarrei entnehmen. Wir sind bemüht, Ihnen durch diese Seite aktuelle Informationen zu vermitteln.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und freuen uns auf eine persönliche Begegnung mit Ihnen.

 

Im Namen des Pastoralteams SE Neutoggenburg

Pfarrer Andreas Schönenberger

Gottesdienste

Dienstag 06.12.2016
06:30 Uhr
Lichtensteig Rorate, anschl. Frühstück im Pfarreisaal
St. Galluskirche, Lichtensteig
Dienstag 06.12.2016
09:00 Uhr
Peterzell Rosenkranz
St. Peter und Paul, St. Peterzell
Dienstag 06.12.2016
09:30 Uhr
Oberhelfenschwil Rosenkranz
St. Dionysius, Oberhelfenschwil
Mittwoch 07.12.2016
06:00 Uhr
Mogelsberg Rorate, anschl. Frühstück im evang. Kirchgemeindesaal
St. Jakobus, Mogelsberg
Mittwoch 07.12.2016
06:00 Uhr
Wattwil 100x100 Rorate, anschl. Frühstück im Pfarreizentrum
St. Felix und Regula, Wattwil
Mittwoch 07.12.2016
06:00 Uhr
Peterzell Rorate, anschl. Frühstück im Propsteisaal
St. Peter und Paul, St. Peterzell
Mittwoch 07.12.2016
09:30 Uhr
Lichtensteig Rosenkranz
Dreifaltigkeitskapelle, Lichtensteig
Mittwoch 07.12.2016
09:30 Uhr
Wattwil 100x100 Rosenkranz
St. Felix und Regula, Wattwil


Jugend


Wir bieten ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm für unsere Jugend an. Wählen Sie von einer breiten Palette aus!


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Aus der Seelsorgeeinheit


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Pfarreileben


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Zum Geleit

Vor genau 500 Jahren wurde eine grosse Mystikerin geboren, deren Leben und Schriften viele andere Gläubige inspiriert hat, Teresa von Avila (1515 – 1582, Spanien). Teresas Namenstag ist am 15. Oktober. Sie war ein grosses Vorbild für eine nachkommende Namensvetterin. Es handelt sich dabei um die selige Mutter Teresa, die fast 400 Jahre später geboren wurde, am 27. August 1910 in Skopje (Hauptstadt von Mazedonien). Mutter Teresa war eine kleine, unscheinbare Frau mit einem riesengrossen Herz.

Sie hiess ursprünglich Agnes Gonxha Bjaxhiu und wuchs in einer angesehenen 5-köpfigen Familie auf. In Agnes‘ Umfeld standen Minarette und Kirchen friedlich nebeneinander.

Was von der heiligen Teresa von Avila erzählt wird, trifft auch auf die kleine Agnes zu. Sie war fröhlich, zu Streichen aufgelegt und , gemäss Lazar, ihrem Bruder, ziemlich frech, immer selbstsicher, pfiffig, niemals wortkarg und ohne Menschenfurcht.

Schon früh kümmerte sie sich um junge Menschen in der Kirche und hatte keinen sehnlicheren Wunsch, als Missionarin zu werden. Als Agnes 9 Jahre alt war, starb ihr Vater.

Mit 18 Jahren trennte sie sich schweren Herzens – doch frei von inneren Zweifeln – von ihrer Familie und trat ins Kloster ein, ins Mutterhaus der Loretoschwestern. Der Loreto-Orden kümmert sich vor allem um die Schulung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Unterrichten gehörte zu Agnes‘ Lieblingsbeschäftigung. Zuerst unterrichtete sie in Kalkutta an einem Institut für Töchter angesehener Familien, doch schnell begegnete sie zum ersten Mal einer grenzenlosen Armut. Es gab viele verlassene Kinder, Kranke und Sterbende. Während einer Eisenbahnfahrt hatte sie die Eingebung, sich um die Armen zu kümmern. So begann sie sich als Krankenpflegerin auszubilden.

Beladen mit Nahrungsmitteln und Medikamenten ging sie täglich in einem weissen Kleid mit blauen Streifen durch die Slums. Ihr selbstloses Wirken steckte andere Menschen an.

Später nannte man sie auch der Engel der Armen oder der Engel von Kalkutta.

Mutter Teresa kann uns bis heute inspirieren. Aus ihrem Zitatenschatz gibt es folgende Perlen:

  • Am meisten schenkt, wer Freude schenkt.
  • Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.
  • Der Glaube muss, um echt zu sein, gebende Liebe sein. Glaube und Liebe gehen zusammen.
  • Es geht nicht um das, was wir tun oder wie viel wir tun, sondern darum, wie viel Liebe wir in das Tun legen, in die Arbeit, die er uns anvertraut hat.
  • Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst: Tue es um des Friedens willen.

 So könnte ich noch viele weitere Beispiele unten anfügen, doch allein schon diese 5 Zitate können uns in unserem Alltag ermutigen und inspirieren, den Glauben konkret zu leben.

Und falls Sie Lust auf weitere dieser Perlen bekommen haben, können sie die im Internet unter ‚Zitate von Mutter Teresa‘ gerne googeln. Manche Leitsätze kann man gleich zum Tages-, Wochen- oder Monatsprogramm machen. Probieren wir’s aus!

Mathias Ress-Nef

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Habt Mut: ich habe die Welt besiegt!

Joh 16,33 – WdL 15/07

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